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Sie finden, das Elementum ist eine Schlagzeile wert?
Das finden wir auch. Hier unsere Presseinformation mit Zahlen, Fakten und Infos.

 

Das neue Herz des Bahnhofsviertels

Star-Architekt de Meuron erklärt seine Vision fürs Elementum

Mit dem Elementum entsteht ein besonderes Karree am Bahnhof. Die Pläne stammen aus der Feder der Star-Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Im tz-Interview schildert der 70-jährige de Meuron die Vision.

"Hier bietet sich eine einmalige Chance"

Interview mit Architekt Pierre de Meuron über "Elementum", das vormalige Postbank-Gebäude

Mit dem "Elementum" entsteht bis 2025 in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs ein außergewöhnliches Karree - arbeiten neben einem bewaldeten Innenhof. Die Pläne stammen aus der Feder der Star-Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Im Interview schildert de Meuron (70) seine Vision.

Die geheime Mega-Baustelle am Hauptbahnhof

Von außen betrachtet scheint alles beim Alten an der Ecke Paul-Heyse- und Bayerstraße. Doch hinter hohen Mauern haben die Bauarbeiten für eines der ehrgeizigsten Projekte in der Stadt begonnen.

Diese Aufgabe ist gigantisch: Anders als mit Superlativen lässt sich schwer beschreiben, was derzeit mitten in der Innenstadt, gegenüber dem Hauptbahnhof, passiert. Dort gilt es, einen ganzen Häuserblock umzukrempeln. Aus dem alten, tristen Postbank-Areal soll das schillernde Elementum entstehen.

 

Merkur vom 7. Juli

Wohnen? Geht an diesem Eck im Bahnhofsviertel nicht

Das Bauprojekt "Elementum" am Hauptbahnhof sollte neben vielen Büros auch Platz für Wohnungen schaffen. Eine Prüfung des Planungsreferats ergibt jetzt: Rund um das ehemalige Postbank-Gebäude ist Wohnen nicht möglich. Gründe dafür seien die Lautstärke, die hohe Luftverschmutzung und eine fehlende soziale Infrastruktur.

 

SZ vom 22. April

Neuer Innenhof mit Park und Cafés

Im April beginnt der Umbau des Postbank-Gebäudes an der Paul-Heyse-Straße am Hauptbahnhof. Ein Park soll das Viertel beleben.

Dort entsteht ein moderner Bürokomplex. Am markantesten ist die geplante Umgestaltung des Innenhofs. Aktuell ist dieser noch wenig einladend, künftig sollen hier ein kleiner Park und Cafés das Karree beleben. Der Baustart für das Elementum ist für 2021 vorgesehen.

 

Münchner Merkur vom 3. April

Elementum nimmt Gestalt an

Der außergewöhnliche Entwurf des Baseler Architekturbüros Herzog & De Meuron hat zwischenzeitlich auch den zuständigen Bezirksausschuss überzeugt. Vor allem der großzügige begrünte Innenhof mit seiner öffentlichen Nutzung stellt ein besonderes Highlight im Bahnhofsviertel dar. Aber auch die Schaffung einer extrem großzügigen Fahrradparkgarage und natürlich die spannende Architektur mit einem nachhaltigen, ökologischen Gebäudekonzept sind vorbildlich für diese Entwicklung.

 

Der grüne Block TZ 20191220

Lauf auf dem Dach gefällig?

"Modern, innovativ und vor allem sportlich soll das werden, das neue Quartier zwischen Bayer-, Mitterer-, Schwanthaler- und Paul-Heyse-Straße."

hallo muenchen vom 2. Oktober

herzog & de meuron organizes munich office complex around 'urban forest'

“Swiss firm herzog & de meuron has been appointed to design a large-scale office complex in the center of munich. the project is a redevelopment and expansion of a former post office headquarters, located in close proximity to the german city’s main railway station.”

Beitrag auf designboom.com

Umbau des ehemaligen Postgebäudes: Der Entwurf steht fest

„Der Entwurf kommt vom Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron. Insgesamt sollen beim Neubau 83 Prozent der Rohbausubstanz erhalten bleiben. Geplant ist ein großer, öffentlich zugänglichen Garten im Innenhof und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Quartier soll Handel, Büro und Gastronomie umfassen.“

Abendzeitung München vom 12. Juli

Neues Quartier im Bahnhofsviertel

„Die Handschrift von Herzog & de Meuron wird auch bei den neuen Fassaden unverkennbar sein. Details wie kupferfarbene Aluminium-Rollläden oder ausladende Stoffmarkisen sollen dem mächtigen Betonbau eine gewisse Wärme verleihen. Vor allem auch der begrünte Innenbereich stelle eine Qualitätsverbesserung für das Bahnhofsviertel dar, sagt Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Sie sei froh, dass hier nicht eine zweite Shopping Mall neben dem künftigen neuen Hauptbahnhof entstehe.“

SZ-Artikel vom 10. Juli

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